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- Celsius Infrarotheizung für Altbau & Sanierung
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Eine Infrarotheizung für Altbau kann eine starke Lösung sein, wenn eine alte Öl-, Gas- oder Stromheizung ersetzt oder ein bestehendes Gebäude saniert werden soll.
Celsius benötigt für die Wärmeverteilung kein wasserführendes Rohrsystem und keinen Heizraum. Die Heizpaneele werden direkt in den einzelnen Räumen montiert, mit 230 V betrieben und individuell geregelt.
Der besondere Vorteil einer Infrarotheizung für Altbau: Celsius erwärmt nicht nur die Raumluft, sondern erreicht Wände, Böden, Decken, Möbel und Personen. Gerade bei älteren Gebäuden mit massiven Bauteilen kann diese Form der Wärmeverteilung besonders interessant sein, da es die alten Mauern auch nachhaltig trocknet.
Alte Heizung ersetzen, Räume individuell beheizen und möglichst wenig in die bestehende Bausubstanz eingreifen.
Warum ist Heizen im Altbau oft so schwierig?
Einen Altbau heizen ist oft eine Herausforderung. Hohe Räume, massive Mauern, unterschiedliche Wandaufbauten und ältere Fenster machen die Planung einer Infrarotheizung im Altbau anspruchsvoll.
Eine pauschale Berechnung nur nach Quadratmetern reicht deshalb häufig nicht aus. Für eine Infrarotheizung für Altbau sind Raumvolumen, Außenflächen, Fenster, Zustand der Bausubstanz und der tatsächliche Wärmebedarf entscheidend.
Besonders massive Stein- oder Ziegelwände können sich lange kühl anfühlen. Wird hauptsächlich die Raumluft erwärmt, entsteht zwar eine messbare Lufttemperatur – die kalten Oberflächen bleiben jedoch bestehen.
Celsius setzt genau an den Bauteilen und Flächen im Raum an.
Die langwellige Infrarotstrahlung erreicht Wände, Böden, Decken, Möbel und Personen. Durch Reflexion verteilt sich die Infrarotwärme im Raum. In den erwärmten Bauteilen kann sich eine langanhaltende Speicherwärme aufbauen.
Für die Planung einer Infrarotheizung für Altbau betrachten wir deshalb m³ statt nur m² und berücksichtigen die tatsächliche Gebäudesituation. So können Sie professionell Ihre alte Heizung ersetzen.
Warum Celsius als Infrarotheizung für Altbau?
Bei einer Infrarotheizung für Altbau zählen andere Eigenschaften als bei einer kleinen elektrischen Zusatzheizung. Reichweite, Wärmeverteilung, Regelung und die einfache Nachrüstung werden besonders wichtig.
Celsius verbindet diese Eigenschaften in einem Heizpaneel und eignet sich dadurch besonders für anspruchsvolle Altbauten und Sanierungsprojekte.
Große Infrarot-Reichweite
Bis zu rund 12 Meter
Das Kristallglas der Celsiuspaneele ermöglicht eine Infrarot-Reichweite von bis zu rund 12 Metern. Dadurch können auch weiter entfernte Flächen im Raum erreicht werden.
Gerade in größeren oder hohen Altbauräumen ist die Reichweite einer Infrarotheizung für Altbau ein wichtiger Faktor.
Massive Flächen erwärmen
Speicherwärme in den Bauteilen
Celsius erwärmt Wände, Böden, Decken und Einrichtungsgegenstände. Die erwärmten Bauteile geben ihre Wärme wieder an den Raum ab.
Diese Form der Wärmeverteilung ist bei einer Infrarotheizung für Altbau besonders interessant, wenn massive Stein- oder Ziegelmauern vorhanden sind.
Einfach nachrüsten
230 V statt Rohrsystem
Die Celsiuspaneele werden mit zwei Hakenschrauben montiert und über 230 V betrieben. Ein wasserführendes Rohrsystem ist für die Heizpaneele nicht notwendig.
So lässt sich eine Infrarotheizung für Altbau mit vergleichsweise geringem baulichem Eingriff nachrüsten.
Jeden Raum einzeln regeln
Heizen nach Bedarf
Jedes Celsiuspaneel besitzt eine integrierte Steuerung. Räume können unabhängig voneinander auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden.
Das ist besonders praktisch bei Altbauten mit unterschiedlich genutzten Zimmern und unterschiedlichem Wärmebedarf.
Alte Heizung im Altbau ersetzen
Wenn die alte Heizung ausgetauscht werden muss, beginnt häufig eine deutlich größere Sanierung als ursprünglich geplant.
Neue Leitungen. Neue Heizkörper. Technikraum. Umbauten an Böden oder Wänden.
Mit Celsius kann der Heizungstausch wesentlich einfacher aufgebaut werden.
Eine Infrarotheizung für Altbau benötigt für die Wärmeverteilung keine wasserführenden Heizungsrohre. Die einzelnen Celsiuspaneele werden direkt dort montiert, wo Wärme benötigt wird.
Das macht Celsius besonders interessant, wenn Sie eine alte Heizung ersetzen möchten, ohne gleichzeitig das gesamte Gebäude auf ein neues zentrales Heizsystem umzubauen.
Besonders interessant beim Heizungstausch
Celsius ist besonders interessant beim Ersatz von:
- Ölheizungen
- Gasheizungen
- alten Elektroheizungen
- Nachtspeicherheizungen
- veralteten Einzelheizungen
Kein Heizkessel. Kein wasserführendes Rohrsystem. Keine Umwälzpumpe für die Celsiuspaneele.
Die Wärme wird direkt in den Räumen erzeugt und jedes Heizpaneel individuell geregelt.
Gerade für eine Infrarotheizung für Altbau ist diese dezentrale Heizungsstruktur ein wesentlicher Vorteil.
Infrarotheizung für Altbau bei kühlen und feuchten Wänden
Kühle Oberflächen und erhöhte Feuchtigkeit sind in vielen älteren Gebäuden ein Thema. Besonders massive Mauern können sich lange kalt anfühlen und bei ungünstigen Bedingungen Kondensfeuchtigkeit begünstigen.
Eine Infrarotheizung für Altbau kann hier einen zusätzlichen Vorteil bieten: Celsius erwärmt Wand- und Bauteiloberflächen direkt.
Durch die Erwärmung geeigneter Bauteile kann die Austrocknung feuchter Oberflächen und Mauern unterstützt werden. Die aufgenommene Feuchtigkeit muss anschließend durch richtiges Lüften aus dem Gebäude abgeführt werden.
Celsius kann bei geeigneten Feuchteproblemen die Erwärmung und Trocknung der Bausubstanz unterstützen.
Wichtig ist die Ursache der Feuchtigkeit. Bei aufsteigender Feuchte, Wassereintritt oder baulichen Schäden muss die Ursache fachgerecht geklärt und behoben werden.
Ist eine Infrarotheizung für Altbau ohne Dämmung sinnvoll?
Eine Infrarotheizung für Altbau ohne Dämmung ist nicht automatisch ausgeschlossen. Entscheidend ist der tatsächliche Wärmeverlust des Gebäudes.
Ein unsanierter Altbau mit hohen Räumen, großen Fensterflächen und vielen Außenwänden benötigt mehr Heizenergie als ein gut gedämmtes Gebäude. Das gilt unabhängig vom Heizsystem.
Auch Celsius kann hohe Wärmeverluste nicht verschwinden lassen.
Die große Infrarot-Reichweite und die Erwärmung der Bauteile können jedoch gerade bei massiven Gebäuden interessant sein. Statt ausschließlich die Lufttemperatur zu erhöhen, wird Wärme in Wänden, Böden, Decken und anderen Flächen aufgebaut.
Ob eine Infrarotheizung für Altbau sinnvoll ist, muss am Gebäude und am tatsächlichen Heizbedarf beurteilt werden.
Für einzelne Räume und überschaubare Projekte können Sie direkt die passenden Celsius Modelle vergleichen. Bei einem kompletten Haus ist eine Bedarfsberechnung sinnvoll.
Stromverbrauch einer Infrarotheizung für Altbau
Ein unsanierter Altbau braucht mehr Heizenergie
Beim Thema Infrarotheizung für Altbau ist der Stromverbrauch eine der wichtigsten Fragen.
Dabei ist Ehrlichkeit entscheidend: Ein Gebäude mit hohem Wärmeverlust benötigt mehr Energie zum Heizen als ein gut gedämmtes Haus.
Auch Celsius kann diese Wärmeverluste nicht verschwinden lassen.
Die maximale Wattzahl eines Heizpaneels ist jedoch nicht automatisch der dauerhafte Stromverbrauch. Die 8-stufige Celsius-Regelung passt die Leistungsaufnahme an die Differenz zwischen gewünschter und gemessener Temperatur an.
Bei einer Infrarotheizung für Altbau beeinflussen vor allem folgende Faktoren den Verbrauch:
- Raumvolumen und Raumhöhe
- Dämmstandard und Wärmeverlust
- Außenwände und Fensterflächen
- Feuchtigkeit der Bausubstanz
- gewünschte Raumtemperatur
- Anzahl und Position der Celsiuspaneele
Besonders bei kühlen oder feuchten massiven Bauteilen kann in der ersten Zeit mehr Energie benötigt werden, bis sich Wärme in den Flächen aufgebaut und die Gebäudesituation stabilisiert hat.
Der Stromverbrauch einer Infrarotheizung für Altbau sollte nie pauschal nur aus der maximalen Wattzahl berechnet werden.
Altbau ≠ Altbau
Raumhöhe, Dämmung, Fenster und Bausubstanz entscheiden mit.
Eine pauschale Verbrauchsangabe pro Quadratmeter ist für die konkrete Planung zu wenig. Bei Celsius betrachten wir deshalb das Raumvolumen und die tatsächliche Gebäudesituation.
Neue zentrale Heizung
Je nach Heizsystem können bei der Sanierung umfangreiche Arbeiten notwendig werden:
- Heiztechnik erneuern
- Rohrleitungen verlegen oder anpassen
- Heizkörper tauschen
- Technik- oder Heizraum berücksichtigen
- mehrere Gewerke koordinieren
Je nach Gebäude kann aus einem geplanten Heizungstausch schnell eine umfangreiche Baustelle werden.
Celsius Infrarotheizung bei der Sanierung
Eine Infrarotheizung bei der Sanierung kann wesentlich einfacher nachgerüstet werden:
- Celsiuspaneele raumweise auswählen
- mit zwei Hakenschrauben montieren
- 230-V-Anschluss nutzen
- jeden Raum separat regeln
- kein wasserführendes Heizsystem notwendig
Gerade wenn die bestehende Bausubstanz möglichst wenig verändert werden soll, ist Celsius als Infrarotheizung für Altbau und Sanierung besonders interessant.
Welche Celsius Infrarotheizung passt zum Altbau?
Für eine Infrarotheizung für Altbau gibt es nicht das eine richtige Paneelformat.
Die Celsius Modelle unterscheiden sich vor allem in Format und Montagemöglichkeit. Dadurch können die Heizpaneele passend zu freien Wandflächen, Raumaufteilung und Einrichtung ausgewählt werden.
Gerade bei Altbauten mit Nischen, hohen Räumen oder begrenzten freien Wandflächen ist diese Auswahl verschiedener Formate praktisch.
Celsius T1 Infrarotheizung
€ 2.250 inkl. MWSt.Das kompakte 550-Watt-Modell für vielseitige Heizlösungen. Das quadratische Format lässt sich in vielen Wohnräumen einfach platzieren.
Celsius T2 Infrarotheizung
€ 1.794 inkl. MWSt.Die schmale 280-Watt-Infrarotheizung für kleinere Räume und begrenzte Wandflächen. Ideal, wenn wenig Platz in der Breite verfügbar ist.
Celsius T3 Infrarotheizung
€ 1.950 inkl. MWSt.Das kompakte 280-Watt-Modell im Querformat. Eine gute Wahl für kleinere Räume und Wandflächen, zu denen eine horizontale Form besser passt.
Celsius T4 Infrarotheizung
€ 2.550 inkl. MWSt.550 Watt Heizleistung im schlanken Hochformat. Mit nur 36 cm Breite ist das Celsius T4 ideal für schmale freie Wandflächen.
Celsius T5 Infrarotheizung
€ 2.730 inkl. MWSt.Die exklusive 550-Watt-Infrarotheizung im langen Querformat. Ideal für breite Wandflächen und eine besonders elegante Raumgestaltung.
Celsius T1 Infrarotheizung
€ 2.250 inkl. MWSt.Das kompakte 550-Watt-Modell für vielseitige Heizlösungen. Das quadratische Format lässt sich in vielen Wohnräumen einfach platzieren.
Celsius T2 Infrarotheizung
€ 1.794 inkl. MWSt.Die schmale 280-Watt-Infrarotheizung für kleinere Räume und begrenzte Wandflächen. Ideal, wenn wenig Platz in der Breite verfügbar ist.
Celsius T3 Infrarotheizung
€ 1.950 inkl. MWSt.Das kompakte 280-Watt-Modell im Querformat. Eine gute Wahl für kleinere Räume und Wandflächen, zu denen eine horizontale Form besser passt.
Celsius T4 Infrarotheizung
€ 2.550 inkl. MWSt.550 Watt Heizleistung im schlanken Hochformat. Mit nur 36 cm Breite ist das Celsius T4 ideal für schmale freie Wandflächen.
Celsius T5 Infrarotheizung
€ 2.730 inkl. MWSt.Die exklusive 550-Watt-Infrarotheizung im langen Querformat. Ideal für breite Wandflächen und eine besonders elegante Raumgestaltung.
Wann ist eine Infrarotheizung bei der Sanierung interessant?
Eine Infrarotheizung bei der Sanierung ist besonders dann interessant, wenn ein einfaches, dezentrales und individuell regelbares Heizsystem gesucht wird. Eine Infrarotheizung für Altbau kann dabei sehr unterschiedliche Ausgangssituationen abdecken.
Alte Ölheizung ersetzen
Wenn der bestehende Heizkessel erneuert werden müsste und eine elektrische Alternative geprüft wird.
Gasheizung ersetzen
Wenn künftig ohne Gas geheizt und ein neues wasserführendes Heizsystem vermieden werden soll.
Alte Stromheizung erneuern
Wenn veraltete Elektro- oder Nachtspeicherheizungen durch eine moderne, raumweise regelbare Heizung ersetzt werden sollen.
Historische Gebäude
Wenn massive Bauteile vorhanden sind und möglichst wenig in die bestehende Bausubstanz eingegriffen werden soll.
Kühle oder feuchte Wände
Wenn kühle oder feuchte Wandoberflächen zusätzlich gezielt erwärmt werden sollen.
Sanierung mit Photovoltaik
Wenn die elektrische Heizung mit eigener Stromerzeugung und einem Stromspeicher kombiniert werden soll.
Celsius Infrarotheizung für Altbau und historische Gebäude
Celsius wird nicht nur in modernen Wohnräumen eingesetzt.
Auch Altbauten und Gebäude mit massiven Stein- oder Ziegelmauern können mit Celsius beheizt werden. Gerade dort spielen die große Infrarot-Reichweite und die Erwärmung der Bauteile eine wichtige Rolle.
Für uns ist deshalb klar: Eine Infrarotheizung für Altbau darf nicht wie eine einfache elektrische Zusatzheizung geplant werden.
Gebäude, Räume und Bausubstanz müssen gemeinsam betrachtet werden. Genau diese Betrachtung macht bei einem kompletten Heizungstausch den Unterschied.
Infrarotheizung für Altbau richtig planen
Möchten Sie nur einen einzelnen Raum beheizen, können Sie direkt die Celsius Modelle ansehen und vergleichen. Soll eine alte Heizung in einem ganzen Haus ersetzt werden, ist eine genaue Betrachtung des Gebäudes sinnvoll.
Für die Planung einer Infrarotheizung für Altbau berücksichtigen wir Räume, Raumvolumen, Bausubstanz, Außenflächen, Fenster und die sinnvolle Position der Celsiuspaneele. Gerade bei einer Infrarotheizung für Altbau ist die raumweise Planung wichtiger als eine pauschale Berechnung nur nach Wohnfläche. So lässt sich abschätzen, welche Celsius Modelle und wie viele Heizpaneele für das Gebäude sinnvoll sind.
Häufige Fragen zur Infrarotheizung für Altbau
Ja. Eine Infrarotheizung für Altbau kann sinnvoll sein, wenn Wärmebedarf, Räume und Bausubstanz bei der Planung berücksichtigt werden. Besonders interessant ist Celsius, wenn ein dezentrales Heizsystem ohne wasserführende Wärmeverteilung gesucht wird.
Eine fehlende Dämmung schließt eine Infrarotheizung nicht automatisch aus. Der höhere Wärmeverlust des Gebäudes muss jedoch berücksichtigt werden. Ob Celsius sinnvoll ist, hängt von Raumvolumen, Außenflächen, Fenstern und der tatsächlichen Gebäudesituation ab.
Ja. Eine entsprechend geplante Infrarotheizung als Hauptheizung kann ein Haus vollständig beheizen. Bei einem kompletten Heizungstausch sollte der tatsächliche Heizbedarf des Gebäudes berücksichtigt werden.
Ja. Eine Infrarotheizung für Altbau ist besonders interessant, wenn die bestehende Bausubstanz möglichst wenig verändert werden soll. Celsius benötigt kein wasserführendes Rohrsystem und kann raumweise nachgerüstet werden.
Die Erwärmung von Wandoberflächen und Bauteilen kann die Austrocknung bei geeigneten Feuchtefällen unterstützen. Entscheidend ist jedoch die Ursache der Feuchtigkeit. Wassereintritt oder bauliche Schäden müssen fachgerecht geklärt und behoben werden.
Der Stromverbrauch einer Infrarotheizung für Altbau hängt stark vom Wärmeverlust, Raumvolumen, Dämmstandard, der gewünschten Temperatur und der Gebäudesituation ab. Eine pauschale Verbrauchsangabe nur anhand der Wohnfläche ist deshalb nicht seriös.
Das hängt vor allem vom Raum, der verfügbaren Wandfläche und der sinnvollen Position des Heizpaneels ab. Das Celsius T1 ist der kompakte Allrounder. Das Celsius T2 und das Celsius T4 eignen sich für schmale oder hohe Wandflächen, das Celsius T3 und das Celsius T5 für horizontale Montage.
Ja. Die Celsiuspaneele werden mit zwei Hakenschrauben befestigt und mit 230 V betrieben. Dadurch lässt sich eine Infrarotheizung für Altbau nachrüsten, ohne ein wasserführendes Rohrsystem für die Wärmeverteilung einzubauen.
Celsius kombiniert Kristallglas-Frequenz-Technologie, digitale Impuls-Steuerung, hohe Reichweite und automatische Leistungsregelung. Eine unabhängige allgemeine Einordnung der Infrarot-Heiztechnik bietet der Faktencheck des Energieinstituts Vorarlberg, obwohl in Bezug auf die Einzigartigkeit der Celsius Heizung nicht alles zutrifft auf sie was in dem Artikel steht.
Faktencheck zu Infrarotheizungen des Energieinstituts Vorarlberg








