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Infrarotheizung mit Photovoltaik: sinnvoll mit PV & Speicher heizen

Infrarotheizung mit Photovoltaik und Stromspeicher: Erfahren Sie, warum die Celsius Regelung für elektrische Heizkonzepte mit eigener PV-Erzeugung besonders interessant ist.

Celsius Infrarotheizung mit Photovoltaik Celsius Kristallglas Heizung

Infrarotheizung mit Photovoltaik: sinnvoll mit PV & Speicher heizen

Infrarotheizung mit Photovoltaik und Stromspeicher: Erfahren Sie, warum die Celsius Regelung für elektrische Heizkonzepte mit eigener PV-Erzeugung besonders interessant ist.

Celsius Infrarotheizung mit Photovoltaik Celsius Kristallglas Heizung

Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik ist besonders interessant, wenn Sie Ihr Haus elektrisch beheizen und möglichst viel selbst erzeugten Solarstrom sinnvoll nutzen möchten.

Celsius verbindet eine hochwertige elektrische Heizung mit raumweiser Regelung, einfacher 230-V-Installation und einer automatischen 8-stufigen Leistungsregelung. Jedes Celsiuspaneel arbeitet eigenständig und passt seine Leistungsaufnahme an den Wärmebedarf des jeweiligen Raums an.

Wichtig ist jedoch eine ehrliche Betrachtung: Heizen mit Photovoltaik im Winter ist nicht automatisch kostenlos. Gerade in der kalten Jahreszeit ist der PV-Ertrag geringer, während der Heizbedarf steigt. Ein Stromspeicher kann tagsüber erzeugten Solarstrom zeitversetzt nutzbar machen, aber auch nur zu einem gewissen Anteil.

Genau deshalb ist das Zusammenspiel von Celsius und Photovoltaik kein Werbeversprechen von kostenloser Wärme, sondern ein technisch interessantes Heizkonzept: Strom direkt in den Räumen nutzen, Wärme bedarfsgerecht erzeugen und das Heizsystem auf die eigene Stromversorgung abstimmen.

Celsius T1 Infrarotheizung Schwarz einfach in moderne Räume integrieren
Celsius T1 Infrarotheizung Schwarz einfach in moderne Räume integrieren

Infrarotheizung mit Photovoltaik: Was bedeutet das wirklich?

Bei einer Infrarotheizung mit Photovoltaik wird häufig sehr einfach gerechnet: PV-Anlage auf dem Dach, elektrische Heizung im Haus, also Heizen mit eigenem Strom.

In der Praxis müssen Erzeugung und Verbrauch jedoch zeitlich zusammenpassen. Eine Photovoltaikanlage produziert tagsüber und im Sommer besonders viel Strom. Der höchste Heizbedarf entsteht dagegen häufig morgens, abends und in den Wintermonaten.

Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik ist deshalb nicht automatisch eine autarke oder kostenlose Heizung. Entscheidend für eine Infrarotheizung mit Photovoltaik ist, wie viel Solarstrom tatsächlich verfügbar ist, wie groß der Stromspeicher dimensioniert wurde und wie hoch der reale Wärmebedarf des Gebäudes ist.

Der Vorteil von Celsius liegt in der bedarfsgerechten elektrischen Wärmeerzeugung direkt im Raum.

Die Celsiuspaneele benötigen kein wasserführendes Rohrsystem, keinen Heizkessel und keine Umwälzpumpe für die Wärmeverteilung. Jedes Heizpaneel wird im jeweiligen Raum betrieben und individuell geregelt.

Dadurch lässt sich Celsius raumweise in ein elektrisches Energiekonzept mit eigener PV-Erzeugung integrieren. Wärme wird dort erzeugt, wo sie tatsächlich benötigt wird.

Mehr zur Infrarotheizung als Hauptheizung –>

Warum Celsius als Infrarotheizung mit Photovoltaik?

Für dieses Heizkonzept zählen nicht nur Nennleistung und Anschaffungspreis des Heizpaneels. Regelung, Leistungsaufnahme, Wärmeverteilung und die Möglichkeit, einzelne Räume getrennt zu beheizen, werden besonders wichtig. Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik sollte Strom deshalb möglichst bedarfsgerecht und passend zur jeweiligen Raumsituation nutzen.

Celsius verbindet diese Eigenschaften in einem steckerfertigen Heizpaneel und ist dadurch besonders interessant für Häuser mit PV-Anlage und Stromspeicher.

Leistung nach Wärmebedarf regeln

Automatisch in 8 Stufen

Die integrierte Celsius-Steuerung regelt die Leistungsaufnahme automatisch in acht Stufen. Das Paneel muss dadurch nicht permanent mit der maximalen Nennleistung arbeiten.

Für eine Infrarotheizung mit Photovoltaik und Stromspeicher ist diese variable Leistungsregelung besonders interessant.

Geringere Last beim Einschalten

Start in der niedrigsten Leistungsstufe

Celsius startet in der untersten Leistungsstufe und erhöht die Leistung anschließend bedarfsgerecht. Dadurch wird die Stromaufnahme beim Start reduziert.

Gerade bei einer Infrarotheizung mit Photovoltaik und Stromspeicher kann dieser sanfte Leistungsstart interessant sein. Die tatsächliche Auslegung von Speicher, Wechselrichter und elektrischer Anlage muss dennoch zum gesamten Gebäude passen.

Räume nach Bedarf beheizen

Jedes Paneel separat steuern

Wohnzimmer, Schlafzimmer, Büro oder Bad haben nicht zur selben Zeit denselben Wärmebedarf. Jedes Celsiuspaneel besitzt eine eigene integrierte Steuerung.

Celsius kann dadurch raumweise und bedarfsgerecht betrieben werden. Sie müssen nicht das gesamte Haus gleichzeitig auf dieselbe Temperatur bringen, wenn Wärme nur in einzelnen Räumen benötigt wird.

Speicherwärme im Raum aufbauen

Flächen statt nur Raumluft erwärmen

Die langwellige Infrarotstrahlung erreicht Wände, Böden, Decken, Möbel und Personen. Durch Reflexion verteilt sich die Infrarotwärme im Raum.

In den erwärmten Bauteilen und Flächen kann sich Speicherwärme aufbauen. Celsius nutzt damit nicht nur kurzfristig erwärmte Raumluft, sondern bezieht die Oberflächen des Raums in die Wärmeverteilung ein.

Heizen mit Photovoltaik? Infrarotheizung mit PV auch ohne Stromspeicher

Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik kann auch ohne Batteriespeicher eigenen PV-Strom nutzen. Die größte Herausforderung ist die zeitliche Überschneidung. Produziert die PV-Anlage gerade Strom und gleichzeitig besteht Heizbedarf, kann dieser Solarstrom direkt im Haus verbraucht werden. In Übergangszeiten mit sonnigen, aber kühlen Tagen kann das besonders interessant sein.

Ich kann aber die Heizung so einstellen, dass Sie tagsüber mehr heizt und in der Nacht die Temperatur absenkt. So kann ich die Infrarotheizung mit PV Überschuss am Tag besser ausnützen.

Ohne Stromspeicher steht der tagsüber erzeugte Überschuss am Abend jedoch nicht mehr zur Verfügung. Dann wird zusätzlicher Strom aus dem Netz benötigt, sofern die PV-Anlage aktuell nicht ausreichend produziert. Eine elektrische PV-Heizung ohne Speicher sollte deshalb nicht mit ganzjähriger Autarkie verwechselt werden. Und man sollte sich überlegen, eine Infrarotheizung mit Stromspeicher zu kombinieren.

Infrarotheizung mit Photovoltaik und Stromspeicher

Die Kombination Photovoltaik Infrarotheizung wird besonders interessant, wenn ein Batteriespeicher Solarstrom zeitversetzt verfügbar macht. Ein Batteriespeicher verschiebt sozusagen selbst erzeugten Solarstrom zeitlich. Damit lässt sich eine Infrarotheizung mit Photovoltaik auch zu Zeiten mit gespeichertem Solarstrom betreiben. Energie, die tagsüber nicht direkt benötigt wird, kann gespeichert und später im Haus genutzt werden. Für  eine elektrische Heizung mit Stromspeicher ist das besonders interessant, weil der Wärmebedarf häufig auch dann besteht, wenn die Sonne bereits untergegangen ist.

Celsius passt gut zu solchen Konzepten, weil die Heizpaneele sehr effizient sind und ihre Leistung automatisch (runter-)regeln und Räume unabhängig voneinander beheizt werden können. Eine Celsius Infrarotheizung mit Batteriespeicher zu betreiben macht auch deshalb Sinn, weil ich die Heizung bei Nacht zurückregulierten kann um die Speicherkapazität besser zu nützen. Durch die aufgebaute Speicherwärme kühlt dann eine Gebäude nicht so schnell und so stark aus.

Kann man mit Photovoltaik im Winter kostenlos heizen?

PV-Strom ist im Winter nicht unbegrenzt verfügbar

Nein. Diese Aussage wäre unseriös.

Der Heizbedarf eines Hauses ist im Winter besonders hoch. Gleichzeitig produziert eine Photovoltaikanlage in den Wintermonaten deutlich weniger Strom als in der sonnigen Jahreszeit. Zusätzlich steht nachts keine direkte PV-Erzeugung zur Verfügung.

Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik kann selbst erzeugten Strom nutzen und dadurch den PV-Eigenverbrauch im Haus erhöhen. Ob und wie viel Netzstrom zusätzlich benötigt wird, hängt jedoch vom Gebäude und vom gesamten Energiekonzept ab.

Entscheidend sind vor allem:

  • Größe und Ausrichtung der Photovoltaikanlage
  • tatsächlicher PV-Ertrag in der Heizperiode
  • Wärmebedarf und Dämmstandard des Gebäudes
  • Raumvolumen und gewünschte Temperaturen
  • Kapazität und Leistung des Batteriespeichers
  • Haushaltsstrom und weitere elektrische Verbraucher
  • Anzahl und Dimensionierung der Celsiuspaneele

Wer seriös über Heizen mit Photovoltaik spricht, muss diese Winterlücke berücksichtigen.

PV ersetzt keine Heizungsplanung

Eine große Jahresproduktion der PV-Anlage bedeutet nicht automatisch, dass im Winter jederzeit genügend eigener Strom zum Heizen vorhanden ist.

Für das PV-Heizkonzept zählt nicht nur die Jahresbilanz, sondern wann Strom erzeugt und wann Wärme benötigt wird.

Warum die 8-stufige Leistungsregelung für Stromspeicher interessant ist

Bei einer klassischen elektrischen Heizung wird häufig nur zwischen voller Leistung und ausgeschaltetem Zustand unterschieden. Bei einer Infrarotheizung Batteriespeicher Kombination sind geregelte Leistungsaufnahme und ein sanfter Leistungsstart aber sehr wichtige technische Aspekte.

Celsius arbeitet anders. Bei einer Infrarotheizung mit Photovoltaik ist gerade diese Regelungslogik besonders interessant. Die integrierte Regelung passt die Leistungsaufnahme in acht Stufen an die Differenz zwischen gewünschter und gemessener Temperatur an. Ist im Raum bereits Wärme aufgebaut, kann die benötigte elektrische Leistung sinken.

Zusätzlich startet Celsius in der niedrigsten Leistungsstufe. Erst danach wird die Leistung bedarfsgerecht erhöht.

Gerade in Kombination mit PV und Batteriespeicher ist diese Regelungslogik interessant. Mehrere Heizpaneele müssen nicht zwangsläufig gleichzeitig dauerhaft ihre maximale Nennleistung aufnehmen.

Variable Leistungsaufnahme ersetzt keine Speicherplanung – sie kann aber besser zu einem intelligenten elektrischen Heizkonzept passen.

Bei größeren Anlagen müssen verfügbare Wechselrichterleistung, Batteriespeicher, Hausanschluss und weitere Verbraucher berücksichtigt werden. Für ein komplettes Haus ist deshalb die Gesamtleistung aller elektrischen Verbraucher relevant.

Praxisbeispiele für Celsius in Kombination mit Photovoltaik und Stromspeicher finden Sie bei den Celsius Referenzprojekten.

Infrarotheizung mit Photovoltaik: Heizsystem statt einzelnes Paneel vergleichen

Eine günstige Standard-Infrarotheizung und ein Celsiuspaneel sehen auf den ersten Blick möglicherweise ähnlich aus. Für ein komplettes PV-Heizkonzept ist ein reiner Paneelpreis jedoch zu kurz gedacht.

Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik sollte als gesamtes Heizsystem betrachtet werden. Dabei zählen Wärmebedarf, Anzahl der benötigten Heizpaneele, Reichweite, Regelung, Installation und laufender Wartungsaufwand.

Celsius ist pro Paneel teurer als viele einfache Infrarotheizungen. Je nach Raum und Anwendung können durch die große Infrarot-Reichweite von bis zu rund 12 Metern jedoch weniger Paneele benötigt werden. Gleichzeitig ist die Steuerung bereits in jedem Heizpaneel integriert.

Einfache Elektro-Heizlösung vergleichen

Beim reinen Produktvergleich werden oft nur Kaufpreis und maximale Wattzahl betrachtet.

  • Preis pro Heizpaneel
  • maximale Nennleistung
  • Anzahl der Geräte

Für einen einzelnen Raum kann dieser Vergleich ausreichen. Bei einer Hauptheizung oder einem PV- und Speicher-Konzept fehlen jedoch wesentliche Faktoren.

Celsius als komplettes Heizsystem betrachten

Bei Celsius sollten zusätzlich berücksichtigt werden:

  • bis zu rund 12 m Infrarot-Reichweite
  • 8-stufige automatische Leistungsregelung
  • eigene Steuerung in jedem Paneel
  • raumweise Temperaturregelung
  • 230 V und steckerfertige Ausführung
  • kein wasserführendes Rohrsystem
  • kein Heizkessel für die Raumheizung
  • keine Umwälzpumpe für die Celsiuspaneele
  • geringer Wartungsaufwand
  • keine mechanisch beweglichen Teile im Heizpaneel

Gerade bei einer Infrarotheizung mit Photovoltaik ist der Vergleich Heizsystem gegen Heizsystem sinnvoller als Paneel gegen Paneel.

PV-Strom raumweise nutzen

Bei einem zentralen Heizsystem wird Wärme zentral erzeugt und anschließend im Gebäude verteilt.

Celsius erzeugt die Wärme direkt in den einzelnen Räumen. Jedes Paneel besitzt eine eigene Steuerung.

So kann beispielsweise das Wohnzimmer anders beheizt werden als Schlafzimmer oder Arbeitszimmer. Weniger genutzte Räume müssen nicht automatisch dieselbe Solltemperatur erhalten.

Für eine elektrische Heizung mit Photovoltaik ist diese raumweise Regelung besonders interessant, weil der Stromverbrauch stärker am tatsächlichen Wärmebedarf der einzelnen Räume ausgerichtet werden kann.

WiFi-Steuerung für mehr Verbrauchstransparenz

Mit der Celsius WiFi-Steuerung können einzelne Räume über die App geregelt werden. Zusätzlich stehen Verbrauchsanzeigen sowie Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte zur Verfügung.

Der Verbrauch kann in Echtzeit sowie für Tages-, Monats- und Jahreszeiträume betrachtet werden. Auch mehrere Häuser, Wohnungen oder Objekte lassen sich in einer App verwalten.

Bei einem Heizkonzept mit PV hilft diese Transparenz, den tatsächlichen Heizstrom besser zu verstehen und Einstellungen gezielt an die Nutzung der Räume anzupassen.

Stromverbrauch einer Infrarotheizung mit Photovoltaik

Nennleistung ist nicht automatisch Dauerverbrauch

Beim Thema Infrarotheizung mit Photovoltaik wird häufig nur die Wattzahl der Heizpaneele mit der Größe der PV-Anlage verglichen.

Diese Rechnung ist für die konkrete Heizplanung zu einfach.

Die maximale Nennleistung eines Celsiuspaneels ist nicht automatisch der dauerhafte Stromverbrauch. Die 8-stufige Regelung passt die Leistungsaufnahme an die Wärmesituation im Raum an.

Wie viel Strom tatsächlich benötigt wird, hängt vor allem ab von:

  • Wärmeverlust des Gebäudes
  • Raumvolumen und Raumhöhe
  • Dämmstandard
  • Außenwänden und Fensterflächen
  • gewünschter Raumtemperatur
  • Feuchtigkeit der Bausubstanz
  • Anzahl und Position der Celsiuspaneele
  • Nutzungszeiten der einzelnen Räume

Celsius kann einen Teil des Heizstroms aus eigener PV-Erzeugung beziehen. Wie groß dieser Anteil ist, lässt sich aber nur mit den tatsächlichen PV-Erträgen und dem realen Heizbedarf beurteilen.

Stromverbrauch von Infrarotheizungen verstehen –>

Nicht nur Watt zusammenzählen

550 Watt Nennleistung bedeuten bei einem Celsiuspaneel nicht automatisch 550 Watt Dauerverbrauch.

Für die Beurteilung einer Infrarotheizung mit Photovoltaik sind der tatsächliche Heizbedarf und die geregelte Leistungsaufnahme entscheidend.

Welche Celsius Infrarotheizung passt zu Photovoltaik und Speicher?

Grundsätzlich können alle Celsius Modelle in einem Heizkonzept mit PV-Anlage und Stromspeicher eingesetzt werden.

Die Auswahl des Modells erfolgt nicht nach der Photovoltaikanlage, sondern nach Raum, Wärmebedarf und sinnvoller Montageposition. Das Celsius T1 ist der kompakte Allrounder. Das Celsius T2 eignet sich für schmale Wandflächen, das Celsius T3 für horizontale Montage. Das Celsius T4 nutzt hohe, schmale Wandbereiche und das Celsius T5 passt besonders gut über Möbel, Tische, Couchbereiche oder Betten.

Für eine Infrarotheizung mit Photovoltaik ist die passende Dimensionierung wichtiger als ein bestimmtes Paneelformat. Bei größeren Heizlösungen betrachten wir m³ statt nur m² und berücksichtigen den tatsächlichen Wärmeverlust des Gebäudes.

Wann ist eine Infrarotheizung mit Photovoltaik besonders interessant?

Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik ist besonders interessant, wenn ein einfaches elektrisches Heizsystem mit eigener Stromerzeugung kombiniert werden soll. Celsius kann dabei unterschiedliche Gebäude- und Nutzungssituationen abdecken.

Haus elektrisch beheizen

Wenn ein Haus oder eine Wohnung vollständig elektrisch beheizt und Celsius als Hauptheizung geplant werden soll.

Infrarotheizung als Hauptheizung –>

Altbau oder Sanierung

Wenn eine alte Öl-, Gas- oder Stromheizung ersetzt werden soll und bereits eine PV-Anlage vorhanden oder geplant ist.

Infrarotheizung für Altbau –>

PV und Speicher vorhanden

Wenn selbst erzeugter Strom stärker im eigenen Haus genutzt und ein raumweise regelbares elektrisches Heizsystem ergänzt werden soll.

Celsius Modelle vergleichen –>

Schwarze Celsius T4 Infrarotheizung im modernen Büro
Schwarze Celsius T4 Infrarotheizung im modernen Büro

Kann eine Infrarotheizung mit Photovoltaik und Stromspeicher als Hauptheizung eingesetzt werden?

Ja. Celsius kann als Hauptheizung für ein Haus oder eine Wohnung eingesetzt werden.

Die Photovoltaikanlage (und der Stromspeicher) ist dabei nicht die Voraussetzung dafür, dass die Heizung funktioniert. Sie ist Teil des Energiekonzepts und kann einen Teil des benötigten Stroms selbst erzeugen. Auch eine Infrarotheizung mit Photovoltaik und Stromspeicher kann als Teil eines vollständigen elektrischen Heizkonzepts geplant werden.

Für eine Infrarotheizung mit Photovoltaik als Hauptheizung ist eine passende Dimensionierung entscheidend. Ein kleines, gut gedämmtes Gebäude hat einen anderen Wärmebedarf als ein unsanierter Altbau mit hohen Räumen und großen Fensterflächen.

Bei Celsius betrachten wir deshalb m³ statt nur m². Raumvolumen, Dämmstandard, Außenflächen, Fenster, Wärmeverlust und die sinnvolle Position der Heizpaneele bestimmen, welche Modelle und wie viele Celsiuspaneele benötigt werden.

Eine große PV-Anlage kann eine falsch dimensionierte Heizung nicht ausgleichen. Umgekehrt sollte ein gut geplantes Heizsystem nicht nur anhand eines einzelnen Wintertages beurteilt werden.

Celsius als Hauptheizung ansehen –>

Celsius T4 Infrarotheizung in edlem Schwarz

Häufige Fragen zur Infrarotheizung mit Photovoltaik

Ja. Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik kann sinnvoll sein, wenn ein elektrisches, raumweise regelbares Heizsystem mit eigener Stromerzeugung kombiniert werden soll. Entscheidend sind Wärmebedarf, PV-Ertrag und das gesamte Energiekonzept.

Nein. Im Winter ist der Heizbedarf hoch, während Photovoltaikanlagen deutlich weniger Strom erzeugen als in der sonnigen Jahreszeit. Eine PV-Anlage kann Heizstrom liefern, garantiert aber keine kostenlose oder vollständige Winterversorgung.

Nein. Eine Infrarotheizung mit Photovoltaik kann auch ohne Batteriespeicher betrieben werden. Ein Stromspeicher kann tagsüber erzeugten Solarstrom zeitversetzt nutzbar machen und dadurch besonders für die Nutzung am Abend interessant sein.

Celsius passt die Leistungsaufnahme automatisch in acht Stufen an den Wärmebedarf an und startet in der niedrigsten Leistungsstufe. Dadurch arbeiten die Paneele nicht permanent mit maximaler Nennleistung. Speicher, Wechselrichter und Hausanschluss müssen trotzdem passend dimensioniert sein.

Ja. Celsius kann ein Haus oder eine Wohnung vollständig beheizen. Für eine Infrarotheizung mit Photovoltaik als Hauptheizung sind eine passende Dimensionierung nach Gebäude und Raumvolumen sowie eine realistische Betrachtung der eigenen Stromerzeugung wichtig.

Mehr zur Infrarotheizung als Hauptheizung –>

Der Stromverbrauch hängt von Wärmeverlust, Raumvolumen, Dämmung, gewünschter Temperatur und Nutzung ab. Die maximale Wattzahl der Paneele ist bei Celsius nicht automatisch der Dauerverbrauch, weil die Leistungsaufnahme automatisch geregelt wird.

Stromverbrauch von Infrarotheizungen verstehen –>

Alle Celsius Modelle können in einem Heizkonzept mit PV und Speicher eingesetzt werden. Die Modellauswahl erfolgt nach Raum, benötigter Heizleistung und sinnvoller Montageposition. Für die direkte Auswahl können Sie die Celsius Modelle vergleichen.

Ja. Die Celsiuspaneele werden mit zwei Hakenschrauben montiert und über 230 V betrieben. Dadurch kann eine Infrarotheizung mit Photovoltaik bei einer Sanierung vergleichsweise einfach nachgerüstet werden. Die elektrische Gesamtanlage und ein vorhandener Batteriespeicher sollten passend geprüft werden.

Mehr zur Infrarotheizung für Altbau und Sanierung –>

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